Inklusive Schule
Inklusive Schule = Inklusive Gesellschaft
Die UN- Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen mehr..
SoVD Jugend Termine
Termine 2011
23.-25.09. Fotoseminar in Berlin
14.-16.10. Seminar KL in Münster
21.-23.10. Bewerbungsseminar in Berlin
 
Jugend und Hartz IV
Jugend und Hartz IV
Als Vertreter der Interessen junger Menschen, erleben wir hautnah mit mehr..
 

Herzlich Willkommen...

...auf der Internetseite der SoVD-Jugend!
Hier findest Du interessante Infos über uns und unsere Veranstaltungen.

Wir freuen uns über Dein Interesse und wünschen Dir viel Spaß beim Stöbern!


Assistenz ist mehr als nur Pflege!

Klick das Bild und schau dir das Video an.

Ins Kino gehen, sich mit Freunden treffen, studieren, arbeiten: Menschen mit schweren Behinderungen sind nicht nur bloße Pflegefälle – sie möchten ein selbstbestimmtes Leben führen.

Doch leider ist noch immer das Menschenbild des Pflegefalls vorherrschend. Vor allem wenn es um die Auslegung der Sozialgesetze in den meisten Bundesländern geht. So werden meist nur Grundversorgungen wie Toilettengänge bewilligt.

Assistenz ist aber mehr als nur „satt und sauber“. Assistenz ermöglicht ein selbstbestimmtes Leben!

Deshalb ist es begrüßenswert, dass Bundesländer wie Berlin bereits eine Vorreiterrolle auf diesem Gebiet übernehmen. Andere wie Niedersachsen hingegen verdammen Menschen mit Behinderungen nach wie vor dazu, stundenlang alleine zu Hause auf den nächsten Pflegedienst zu warten.

Wir fordern deshalb die Bewilligung der persönlichen Assistenz für Menschen mit schweren Behinderungen im gesamten Bundesgebiet, nicht nur in Berlin. Weitere Infos folgen in Kürze ...

 

Bundesjugendtreffen 2011 erfolgreich beendet!

Vom 13.-15. Mai fand unsere außerordentliche Bundesjugendkonferenz im schönen Husum an der schleswig-holsteinischen Westküste statt.
 
Dabei begleitete uns ein pickepackevolles Programm mit viel Spaß, einer tollen Diskussion auf der Konferenz und der Verabschiedung unseres aktuellen Jugendpolitischen Programms sowie natürlich eine Riesenparty am Sonnabend.
 
Wir hatten ja auch einiges zu feiern, denn die SoVD-Jugend kann auf stolze 40 Jahre ihres Bestehens zurückblicken. Dieses Jubiläum wollten wir natürlich dementsprechend auch mit unseren Ehrengästen, dem Bürgermeister von Husum, Rainer Maaß, dem Vizepräsidenten des SoVD, Lothar Duffke sowie vielen ehemaligen Mitgliedern der SoVD-Jugend begehen.
 
Eine lebhafte Diskussion nach den Grußworten unserer Ehrengäste zu Artikel 8 Der UN-Behindertenrechtskonvention drehte sich dann auch primär um die Arbeitsmarkt- und Ausbildungsplatzsituation von Jugendlichen mit und ohne Behinderungen.
 
Fazit der Diskussion: Die Rahmenbedingungen für junge Menschen mit Behinderungen auf dem ersten Arbeitsmarkt bedürfen noch vielen Verbesserungen. Die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen auf dem ersten Arbeitsmarkt für alle sollte das Ziel einer der UN-Behindertenrechtskonvention entsprechenden Arbeitsmarktpolitik sein.
 
Um euch kleine Impressionen der Bundesjugendkonferenz zukommen zu lassen sind hier noch zwei Filmbeiträge des SoVD-TV zur Veranstaltung für euch. Viel Spaß beim Ansehen.
 
© zentilia - Fotolia.com
Neu: Telefonische Sozialberatung

Du hast Schwierigkeiten in der Schule, findest keinen Ausbildungsplatz oder hast Ärger im Job und dann stresst auch noch das Amt?

Wir wissen wie schwer das Leben für junge Menschen manchmal sein kann. Deshalb möchten wir Dich unterstützen. Wir bieten Dir von montags bis freitags zwischen 11 und 14 Uhr unter der Nummer 030 / 72 62 22 127 (zum normalen Festnetzpreis) eine Sozialberatung an und leiten Dich gegebenenfalls an geeignete Ansprechpartner im Hause weiter.

Ruf uns einfach an!


Jobcenter machen Druck: lieber schnelles Geld als Abi

In der letzten Zeit sind vermehrt HartzIV-Empfänger an uns herangetreten, die befürchten, die Jobcenter würden ihre Kinder regelrecht in die Ausbildung drängen, damit diese schnell Geld verdienen.

Wir haben darüber bereits in unserer SoVD-Zeitung berichtet.

Jugendliche werden genötigt, ihre Schulzeugnisse beim Amt vorzulegen und Eingliederungsvereinbarungen zu unterschreiben, mit denen sie sich verpflichten, sich schnell um einen Ausbildungsplatz zu bemühen.

Was die Schüler eigentlich wollen, etwa das Abi machen und danach studieren, scheint keine Rolle zu spielen. So etwas geht unserer Meinung nach nicht!

Du kennst diese Situation? Sprich uns an, wir unterstützen Dich gern!



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